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Kapitel 2: Karas (Part 3)

Karas betrachtete seine Gegner und Stellte fest das sie keine Mimik hatten sie sahen aus wie Konturen von schatten die an eine Wandgeworfen wurden, nur das diese hier einen Angreifen konnten. Die sind schnell… dachte Karas und hatte schon den ersten Schlag in den Rippen. Verflucht… dachte er was kann ich da nur machen.

 

Hmm… Was mach ich jetzt? , dachte Evailion beim schlendern über den Palasthof und sagte zu sich: „ Karas müsste jetzt zu Hause sein… ich glaub ich schaue mal da vorbei“ und lief los. Auf einmal wurde sie fast um gerannt von einer Schwarz vermummten Gestalt und hörte diese nur sagen: „Man Bruder was machst du nur?“ „Tse unhöfliche Leute…“ sagte sie nur und klopfte sich den Staub aus den Klamotten und ging direkt zu Karas Haus, auf dem Weg merkte sie das wenig geschäftiges Treiben herrschte auf den Straßen und kam so schnell an ihrem Ziel an. Sie stand vor einem Riesigen Anwesen und staunte nicht schlecht egal wie oft sie davor stand es kam von der größe her immer einer Villa gleich. Sie klopfte an und eine Wunder schöne Frau mit schwarzen langen glatten Haaren, Glühenden Roten Augen und mittleren alters  öffnete die Türe.

„Ah… Evailion was kann ich für dich tun?“ fragte die Frau verwundert

„Ähm… Hallo Sypharia“ sagte Evailion etwas verlegen, „Ist Karas da?“

„Karas?“ erwiderte die frau verwundert zurück „Hmm… nein eigentlich nicht aber er ist wirklich spät dran und er wollte ja noch einen Gast mit bringen so wie ich ihn verstanden hab“

„Einen Gast? Naja ich weiß jetzt davon nichts na gut dann geh ich ihn mal suchen“

„Mach das und grüß ihn mal von mir und sag ihn er soll es nicht immer so übertreiben ja?“ sagte Sypharia lächelnd und Evailion sah die ähnlichkeit zu Karas man würde nie meinen das sie Mutter und sohn sind sondern eher Geschwister, dachte Sie. „Ich denke mal ich werde für dich mit decken oder?“

 „Das würde mich freuen und ich geh ihn mal suchen macht wahrscheinlcih irgendwelchen ärger“

Sypharia begann herzhaft zulachen: „Das kenn ich da kommt er ganz nach seinem Vater der war auch immer so ein Draufgänger und mutig ohne ende. Nagut dann geh schnell kleines“

Evailion verabschiedete sich und schlenderte durch die Stadt als sie zwei Leute reden hörte.

„Hast du gehört die Nachtgarde und Rubingarde wurde besiegt?“

„Ehrlich? Wie kam es?“

„nun so ein Komischer Kämpfer soll da sein und Selbst die Kommandanten Karas und Reishu sollen nix bewirken können“

„Ach du liebe Güte dann kommt bald irgendwer da zur Unterstützung?“

„Naja… ich habe es nur gehört aber es soll jemanden Geben..“

„Und wen?“

„ER ist wieder zurück“

„ER?“

„Ja der eine Magier“

Evailion erschrak bei dem Gespräch und fragte wo Karas sei und einer der Leute sagte nur im Händlerviertel worauf sie schnell durch die Gassen rannte und als an kam glaubte sie auf einem schlacht feld zu sein. Sie sah sich um und erkannte das Karas von vier Schatten in die ecke gedrängt worden war.

 

„Hey kleiner Du hältst dich wacker“ sagte der Anführer Lachend.

„Halts Maul! ich mach dich Kalt!“ schrie Karas mit Blut überströmt zurück

„Dazu musst du erst mal meine Schatten vernichten und ich bin eine GANZ andere Kategorie als diese“

Plötzlich erschien wieder ein Schatten neben Karas und schwang ein Schwert horizontal auf die hüfte, er hatte die Mühe diesen schlag zu blocken und die klinge drang nur die hälfte der Breite bei ihm seitlich ein.

„Du spielst mit mir!“

„Ja… es macht mir freude meine Feinde Leiden zu sehen“

„Du bist genauso krank wie jemanden den ich kenne“

„Ist es nicht das recht des stärkeren die schwächeren zu quälen?“

Karas raffte sich auf und Brüllte: „NEIN! ES IST DIE PFLICHT DER STARKEN DIE SCHWACHEN ZU SCHÜTZEN!!!“ er sah sich um und sah das alle Leute verängstigt ich versteckten als plötzlich eine stimme sprach: „ Gut Gebrüllt Löwe!“ und eine schwarz vermummte Gestalt in einer Gasse auftauchte.

„Wer Bist du?“ fragte der Anführer misstrauisch

„niemand den es interessieren sollte“ sagte die Gestalt und klatschte in die Hände und unzählige Lichtspeere erschienen um dieser und mit einer werfenden Geste durch bohrten diese die Schatten. „Sie sind licht resistent von außen aber NICHT von INNEN…“

„Was?! Was bist du?!“ rief der Anführer

„nur ein Magier“

„Magier wie?“

„Kannst du aufstehen Karas?“ fragte die Gestalt

Verwundert erst antwortete er: „Ja schon bin nur sehr geschafft“

Man hörte ein kichern: „Ganz in alten Zeiten!“

„Was? Du bist… nein oder?“

„Ha… lange her“ und er macht seinen Kopf frei und man sah einen jungen Mann mit kurzen dunkel braunem Haar und Himmel blauen Augen.

„Devarius?“

„jap.. wie er leibt und lebt und hab gehört das du dich mal wieder beweisen musstest“

„Er ist stark“

„Ich weiß Bruder, er nutzt als Seelist wahrscheinlich Reikeiki… kann es aber nicht bestimmend sagen“

Evailion trat mittlerweile auch hinzu: „Was geht hier denn nur vor? Das ist hier fast schon ein Krieg!“

Karas torkelte etwas und sagte nur: „Eva..“ und brach zusammen.

„Karas!!“ rief Sie besorgt und sprach „Hey du… nimm ihn mit und bringt euch in Sicherheit ich kümmer mich darum“

„Ich habe einen Namen Dev..“

„GEH!“ sagte sie mit einem Bösen Ausdruck in den Augen den Devarius das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Er nahm karas und flüchtete in die Richtung aus der Deviation kam.

Sie blicke zu einem Haus in den Schatten und sagte dann: „du hast doch nichts dagegen oder?“

„Oh du hast es gemerkt?“ und Gairu trat aus den schatten

„War nicht schwer nur Reikeiki-nutzer können welche entdecken wenn sie etwa gleichstark sind oder nicht gerade verbergen und du leuchtest gerade wie ein Leuchtfeuer“

„Was wovon redest du“  sagte der Anführer und blickte nach hinten und sah Gairu „Wo kommst du denn her?“

„Wie lange hast du es dir schon angeschaut?“ fragte Evailion mit zornigem Unterton

„Von Anfang an…, war belustigend und Karas hat wirklich potential“

„Warum?“

„Hmm… die Unterhaltung langweilt mich ich gehe… räum bitte den Müll weg Evailion“ sagte Gairu und verschwand in den Schatten.

„Gairu! GAIRU! Du verdammter Hurensohn!“

„Hmm ich verstehe zwar nichts aber nun bist du allein Mädel! Und ich glaube es wird ein Spaß“

„Ich bin nicht wirklich zum spaßen aufgelegt…“ sagte Evailion mit einem Bösen Blick und sah das dem Anführer ein Gelber Nebel um gab.

Der Anführer kam mit einer Wahnsinns Geschwindigkeit angerannt und schlug mit dem Schwert wahre Furchen in die Häuser Wände und doch konnte er nicht einmal Evailion treffen. Sie Wich jedem Schlag ganz knapp aus und doch gab sie sich keine Mühe ihr können zu verbergen. Sie blieb auf ein Mal stehen und das Schwert traf sie mit der Klinge seitlich am Kopf dachte der Anführer doch nur mit einem Finger hielt sie sich die klinge auf Abstand und sie selbst um gab ein schwarzer Nebel. Mit dem Finger stieß sie die klinge weg packte mit der linken Hand sein rechtes Handgelenk  verdrehte es, trat ihm die Beine weg, noch in der Luft schlug sie mit dem rechten Handballen gegen seine Brust und er flog mit voller Wucht gegen eine Häuserwand.

Er raffte sich auf und sagte: „nicht schlecht Mädel du bist st…“

Noch bevor er weiter sprechen konnte packte sie ihn am Hals, vergrub dort ihre Finger und dann sagte sie: „Ich bin Evailion, verlobte von Karas und die Nummer zwei unter den Assassinen, merke es dir wenn der Tod dich fragen sollte wer dein Vollstrecker war…“ und sie riss ihm die Kehle mit voller Wucht auf und der Körper flog mit spritzendem Blut hinter ihr. „Wie schwach…“ sagte sie nur und ging in die Richtung die Karas gebracht wurde.

 

„Hmm nicht schlecht Evailion… gar nicht schlecht…“ sagte der Kaiser lächelnd vor dem Fenster „Das wird noch ein interessantes Spiel brauchen wir nur nach die Hauptakteure…“ und der Kaiser lachte.

 

-Fortsetzung in Kapitel 3-

11.6.09 17:29
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kate (deine Katze :P) (11.6.09 21:10)
hmm okay das dritte Kapitel ist wie immer gut
und ja wie du schon im ICQ gesagt hattest etwas gewalttätig aber naja
das ist aber gar nicht so übel..^^
Hdgdl :-*
mach weiter so
bin stolz auf dich ^-^

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