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Kapitel 2: Karas (Part 1)

Baraquie schritt durch einen langen steinernen Gang mit vielen Bannern, Portraits von der Kaiserfamilie und viel Prunk im Schloss und dachte nach: Wenn Luccan lebt da vielleicht auch... ich muss schnell zu Yukon. Baraquie beschleunigte den Schritt und traf auf einen jungen Mann, kräftig gebaut mit schwarzem verwegenem Haar, rubin-roten Augen, den Hauptmann der Wachen der Kaiserstadt.

„My lord...“ begann er

„Was willst du, Karas?“ antwortete Baraquie kurz.

„Was war vorhin los? warum habt ihr sie gehen lassen?“

„Das Karas, geht dich nun wirklich nichts an“

„Aber...“

“Nun Schluss jetzt...“ sagte Baraquie mit leichtem Zorn in der Stimme, er schritt an Karas vorbei und dachte: Oder ich vernichte dich!

„Ihr werdet doch nicht doch noch weich?“ sagte Karas sarkastisch mit einem leichtem grinsen

Baraquie drehte sich um, packte Karas mit einer Hand am Hals, Hob ihn hoch und sagte mit einem Teuflischem Grinsen: „Wenn du für Yukon nicht so wichtig wärest würde ich dich auf der stelle vernichten und zwar so, dass nicht mal mehr ein Häufchen Asche von dir übrig bleibt, also Paß das nächste mal auf wie du mit einem Hochrangigen Dämonen sprichst“.

Er ließ den baumelnden Karas fallen und dieser sagte Atemlos: „Verzeiht... Meister... Bara... quie...“

Baraquie drehte sich um, wirbelte seine Robe und ging und noch während er ging sagte er: „Karas du bist nur ein Daimonide, ein Halbdämon, ein Bastard du wirst nie diese Macht haben DIE wir besitzen, ihr seid dazu bestimmt uns zu Dienen, Ha.. ha.. ha..“ und Baraquie Lachte. Nach ein paar Minuten stand Baraquie vor den Türen zum Gemach des Kaisers, er atmete tief durch und Klopfte.

„Herein“ sprach eine junge Stimme und Baraquie trat ein. Baraquie sah das ein Diener beim Kaiser war, der Kaiser war schlank, fast 1,90 m groß, Mitte Zwanzig, blond, hatte schwarze Augen, er ließ gelangweilt seine Krone über seinen rechten Zeigefinger  Kreisen als er Baraquie sah sagte er dann:

„Das wäre alles!“

Der Diener verbeugte sich „Sehr wohl eure Höchste Majestät“ und er ging aus dem Zimmer. Nachdem der Diener draußen war sagte Baraquie:

„Also ehrlich Yukon ich kann dieses Dekadente nicht leiden“ Der Kaiser stand auf und ging auf Baraquie zu und sagte:

„Ich weiß aber der Schein muß gewahrt bleiben denn wir wollen ja nicht...“ plötzlich veränderte er seine Gestalt und er trug wie Baraquie eine Robe in Blutigem Rot „daß die Teufel auf unsere Ebene kommen, außerdem macht es Spaß, es kann ja nicht jeder so wie DU Folter und Verstümmelung Lieben oder?“ Baraquie grinste und antwortete:

„Wohl war! Aber weswegen ich gekommen bin... Rate mal wen ich getroffen habe?“

„Hm? Wen den?“ sagte Yukon ohne größeres Interesse

„Luccan...“ antwortete Baraquie kurz

„WAS?!“ schrie Yukon mit überwältigen Zorn in der Stimme 

„Ja und das könnte heißen...“

„NEIN!“ Yukon drehte sich um und schleuderte einen Feuerball gegen einen Schank an der Wand, welcher mit einer riesigen Wucht zerbarst und war in kürzester Zeit nur noch Staub ,„Er ist TOT! Und mit ihm diese Verdammte Insel und vor allem diese verdammten Monster, wir stehen kurz davor die Insel der Magier zu vernichten wir können keine Störung gebrauchen KLAR?“

„Soll ich...“

„Du SOLLST dir ein Paar Leute schnappen und MIR SEINEN KOPF BRINGEN“ sagte Yukon mit ernstem Gesichtsausdruck  „Mir egal wen oder wie viele du brachst nur bringe ihn mir und nun geh“

Baraquie neigte leicht seinen Kopf und ging zur Tür.

An der Tür öffnete Baraquie sie und fragte noch ohne sich umzusehen: „Benachrichtigst du die Anderen?“ „Finde ihn erst einmal, dann sehen wir weiter!“ antwortete Yukon etwas gefasster. „Luccan… Hm? Hahaha…“ sagte Yukon lachend zu sich selbst.

11.6.09 17:25
 


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