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Kapitel 1: Ray (Part1)


Im dunklen sieht der Wald aus wie eine andere Welt! dachte sich Ray der gerade auf der Jagt durch einen tiefen Wald schlich. Ray der gerade vierzehn Jahre alt wurde war ziemlich muskulös und doch schlank er hatte Schwarzes Langes Haar dass er sich zu einem Zopf gebunden hatte und er trug Bauernkleidung die zwei Nummern zu groß war und bei seinem schellen lauf im Wind flatterte. Auf dem rücken hatte er sich einen Korb geschnallt und an seiner linken Hüfte hatte war ein Langdolch befestigt. Beim Durchstreifen des Waldes sah er ein Paar Lianen die er mitnahm und baute sich eine Fallschlinge. Als er fertig war hörte er ein Geräusch und kletterte schnell auf einen Baum. Er sah einen aus gewachsenen Hirsch wie er auf die gerade ausgelegte Falle zu ging. Ja!, Mein Glückstag! Davon können wir einige Woche aus kommen! dachte sich Ray und als der Hirsch in die Falle trat zog sich die Fallschlinge zu und blitzschnell erlegte er den Hirsch und noch Vorort Verarbeitete er ihn, einzig Knochen und Stücke die man überhaupt nicht Verwenden kann begrub er und machte eine Verbeugung vor dem Grab und dachte: Danke! Ray packte alle stücke und die Haut in den Korb lief direkt nach Hause. Doch schon nach wenigen schritten hörte er mehrere Geräusche und jemanden sprechen, als er näher rann kam sah er einen alten Mann in einer dunklen Robe der mit sich selbst spricht: „Mann jetzt Wandere ich schon seit Stunden hier herum, ich habe ständig das Gefühl das ich schon hier war! Mist! Ich will hier raus!“  Ray musste schmunzeln als er sah wie er so übertrieb doch hörte er wie ein knurren sich nährte und er sah wie sich ein Grauwolf nährte. Ray sprang aus dem Gebüsch und stieß den Mann auf Seite während der Wolf nur knapp an seinem Kopf vorbei gesprungen war. „WAS ZUM?!“ fluchte der Mann und Ray tastete nach seinem Dolch doch der lag einen Meter entfernt auf dem Boden und der Wolf lief nur zwei Meter entfernt auf und ab und beobachtete die beiden. „Er wartet darauf das wir einen Fehler machen“ sagte Ray und der Mann schaute ihn nur verdutzt an. Ray griff mit der rechten Hand hinter sich an den Gürtel und zog aus einem Ledermäppchen mit fünf Wurfmessern eines hervor und dachte Lächelnd: Danke, für dein Geschenk Moki.  Noch aus dem Schwung zielte er so scharf das nur die Haut der rechten Vorderpfote einen kleinen schnitt hatte dann griff er nach einem Stück Fleisch und warf es dem Wolf zu. Der Wolf sah sich das Stück Fleisch an nahm es und verschwand wieder in den Wald. Ray nahm seinen Dolch und sein Wurfmesser und stieß einen Seufzer aus. „Danke für deine Hilfe“ sagte der Mann während er sich den Dreck von der Robe klopfte. „Kein Problem, er war zu gierig und ich habe ihn nur ganz leicht verletzt und die Wunde wird Morgen wieder verheilt sein“

„Das war also beabsichtigt?“

„Ja“

„Warum?, er war schon ganz schön groß er hätte bestimmt viel eingebracht und du bist Jäger“ sagte der Mann und deutete auf den Korb.

„Ja und Nein, Ich habe nur für meinen Opa und mich gejagt, er hat es mir mit acht Jahren beigebracht und er sagte ich solle nur soviel Jagen wie wir benötigen... ach übrigens ich bin Raymond, sie können mich aber Ray nennen“

„Interessant... mich kannst du Luccan nennen, kennst du einen Weg hier hinaus?“

„Immer mir nach, ich bringe uns zu meinem Opa“ und Ray führte ihn aus dem Wald, in der Ferne konnte man eine riesige Stadt sehen und ganz in der nähe sah man nur einen heruntergekommener Bauernhof in dem licht brannte und sie gingen in Richtung des Bauernhofs.“Dein Opa wer ist er?“ fragte Luccan während sie sich auf das Gebäude zu bewegten. „Ach mein Opa? Nun... Er heißt Lugara und war mal ein Diener des Kaisers und als er gestorben war wurde er Bauer“

„Ach vom Diener zum Bauern? Warum?“

„Weil er es schon immer machen wollte, das sagte er mir zumindest so“

Als sie an die Tür kamen öffnete ein alter Mann mit schneeweißen Haaren die bis zur Hüfte ragten, zu einem Zopf gebunden waren und der knapp einen Kopf größer und muskulöser war als Ray öffnete die Tür und fragte mit rauher Stimme:

„Wo warst du Ray?“

„Im Wald jagen Opa und ich habe jemanden vor einem Wolf gerettet“ sagte Ray lächelnd und zeigte auf Luccan. „Hm... wirklich?“ erwiderte der alte Mann, zog eine Augenbraue hoch und musterte Luccan

„Kommt schnell rein!“ und sie traten durch die Tür. Drinnen sah es rustikal aus aber sehr ordentlich, anders als es von außen den Anschein hatte.

„Ich bin Lugara, sie können die Nacht gerne noch hier verbringen, es ist heut zu tage viel zu gefährlich in der Nacht“ sagte der alte Mann und reichte die Hand zur Begrüßung.

„Ich bin Luccan und danke für das Angebot ich nehme es gerne an“ antwortete Luccan,  er schüttelte seine Hand und beide grinsten. Ray bereitete das essen vor und als alle am Tisch saßen und aßen begann Luccan zu erzählen: „Ich bin auf dem Weg zur Kaiserstadt gewesen als ich mich verlief“

„Was machen sie da?“ fragte Ray neugierig und beobachtete Luccan neugierig und ihm viel im licht des Hauses auf das er etwa so alt wie sein Großvater sein müsste, ob wohl er pechschwarzes Haar hatte schauten silbrige Haarsträhnen heraus und auch sonst verhielt er sich merkwürdig, so anders als die Leute die er normalerweise traf, so vornehm. „Ich stelle Nachforschungen an“

(Weiter bei Part 2 ^^)

8.4.09 16:00
 


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