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Kapitel 1: Ray (Part2)


„Aha...“ sagte Lugara und sah ihn prüfend an in seinem Faltigen Gesicht konnte man seine Stimmungen  und Gedanken überhaupt nicht Lesen, etwas was Ray schon immer gestört hatte da er gelernt hatte Gestik und Mimik seines Gegenüber zu lesen doch bei seinem Großvater war es wie ein Buch mit sieben siegeln und irgendwann hatte er aufgegeben aus seinem Großvater schlau zu werden. „Ja ich interessiere mich für alte besondere Bücher, kannst du lesen Ray?“, „Ja ich kann lesen und schreiben, Opa hat es mir beigebracht“, „Das ist gut es gibt nichts wichtigeres als wissen! ich will dir eine Geschichte erzählen: Vor Zweihundert Jahren wurde ein Mensch, ein Magier in den Stand eines Kaisers gehoben und wurde Herrscher über Menschen, Elfen, Zwergen und den Gaidjinn einer Rasse, die teils menschlich teils tierisch ist. Es herrschte Frieden und Wohlstand unter der Herrschaft von Kaiser Lurakin, er Teilte den Kontinent in neun teile obwohl er über alles herrschte erhob er zwei Menschen, zwei Elfen Zwei Zwerge und zwei Gaidjinn zu Könige und Berater. Die Könige gründeten noch neunzehn große Städte, die Menschen gründeten neben der Kaiserstadt noch: Loander, Die Stadt der Magier, Bariu, Hafen der Ehre; Die Elfen: Salaranee, Aranadanee, Elyseene; Die Zwerge: Rogolani, Steinstadt, Erzstadt, Der Steinerne Hafen; Die Gaidjinn: Rushu, Raishu, Bikuni, Gairu, Daiku, Quido, Dana. Als Lurakin fünfundzwanzig wurde kam sein Sohn Aridan zur Welt und wurde folglich sein Erbe. Als Aridan das achte Lebensjahr erreichte hatte wurde er zur Magierakademie geschickt welche ihren sitz noch in der Kaiserstadt hatte, aber als Aridan achtzehn wurde erkannte Lurakin wie machtbesessen und skrupellos sein Sohn war und machte sich sorgen, noch war er der Stärkste Magier aber sein Sohn würde ihn töten um an den Thron zu kommen und der errichtete ein Gesetz: „„Magier die voll Ausgebildet waren dürfen keine regierende Position einnehmen““ und er traf sich mit den Leitern der Magiergilde und sie einigten sich das die Gilde auf eine Insel Südlich von Arancadia besser wäre da sie außerhalb der Macht eines Kaisers wäre und nur wenn sie einen Fuß auf Arancadia setzten an den Kaiser gebunden waren. Als der Kaiser starb war Aridan neunzehn und er hatte mehr macht als sonst ein Magier ,da er eine folgenschwere Beschwörung durch geführt hat und man munkelte das Aridan neun Erzdämonen beschwor und der Mächtigste von ihnen von ihm Besitz ergriff, viele Bewohner flohen auf die Insel im Süden und Er machte den Magiern ein Angebot: „Entweder folgt mir oder Sterbt! Einige der Machtbesessen Magier folgten ihm und gründeten eine Eigene Magiergilde,  doch alle anderen die Magie in sich trugen flohen auf die Insel, Magier, Priester, Druiden und auch die nicht korrumpierten Könige flohen das waren die Elfen und Gaidjinn. Sie flohen auf eine Insel weit im Osten. Jahre später kam einer der Elfenkönige und sprach eine Prophezeiung aus in dem ein Magier das Recht und die Ordnung wieder herstellt, er trägt am Körper ein Besonderes Zeichen. Als er seine Worte aussprach wurde er vom Machtbesessen Neuen Kaiser hingerichtet. Danach begann ein Terrorregime das bis heute an hält...“ Als Luccan das sagte weiteten sich Lugaras Augen und er sagte: „Ray morgen wird ein Langer Tag geh schlafen!“, „Na gut, das war eine tolle Geschichte wenn sie wollen kann ich sie zur Kaiserstadt bringen“, „Gerne, sonst verlaufe ich mich wieder“ sagte Luccan grinsend. Ray ging zu Bett und hörte, wenn auch undeutlich wie sie sich noch unterhielten.

„Also alter Freund warum bist du hier?“

„Wie vorhin gesagt ich suche etwas“

„Du suchst das Ma... Buch?“

„Was machst du eigentlich hier du warst einmal ein Mä...“

„Ich weiß und du die Gi... ist über einhund... Meilen enf...“

„Ich habe es nicht mehr dort ausgehalten, hat er auch bes... Fähig....?“

„Nein, zum Glück noch nicht, aber wenn sie sich ak... möchte ich das du ihn ausb...“ 

„Das kannst du doch viel besser, aber nun gut ich mach’s“

„Danke ich habe das Gefühl das etwas Pa... und noch etwas...“

noch bevor der Satz zu ende gesprochen wurde ist Ray eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war Ray schon vor dem ersten Sonnenstrahl wach und packte einige Sachen zusammen. Er ging ins Esszimmer und Frühstückte mit Luccan und Lugara und als sie fertig waren geleitete Lugara die beiden zur Tür. „Ein schöner Frühlingsmorgen!“ sagte Luccan und streckte sich

„Stimmt“ grinste Ray „Ich freue mich schon auf die Stadt“

„Halte dich von Moki fern!“ sagte Lugara und zeigte drohend mit dem Finger

„Ja, ja er ist kein guter Umgang, aber er ist ein Guter Freund!“

„Hmpf... Dann laß dich wenigstens nicht in Schwierigkeiten bringen!“

„Ist Gut mach Ich, Bis später“

Sie verabschiedeten sich und begannen den Fußmarsch zur Kaiserstadt. Während des Fußmarsches erzählte Luccan von sich. Er wurde in „„der Stadt der Magier““ geboren und hegte schon seit seiner Kindheit ein reges Interesse an alten Büchern, er beherrscht alle Grundsprachen und ihre Urformen. Er erzählte auch von historischen Entdeckungen wie „„dem Buch der Zeit““ und Ray hörte aufmerksam und begeistert zu. Nach Stunden kamen sie zum Südlichen Stadttor. Als sie das offene Tor durchschritten sah Ray ein komisches verschnörkeltes Schriftzeichen an der Wand und er kannte die Bedeutung. „Es ist schon wieder so weit, die Jagt“ sagte Ray „Die Jagt?“ fragte Luccan „Ja einige Auserwählte Diebe treten auf die Straße und lassen sich von den Wachen jagen“

„Warum?“

„Als Ablenkung..., als Prüfung, suchen sie sich was aus, aber es ist ein schönes Schauspiel“

„Aha, wo geht es los?“

  „Normalerweise im Nordosten im Viertel der Höheren Bürgerschaft wo auch die Bibliothek ist, wir sind im Südosten im Kaufmannsviertel und beim Markt ich muss hier noch was erledigen dann kann ich sie nach Nordosten begleiten“

„Gut mach das“

8.4.09 15:59
 


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