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Sorry für solange warten stecke zwischen durch...

Sorry für solange warten stecke zwischen durch in einer Schreibkrise und hab zwar Ideen kann sie aber nicht vernünftig aufschreiben.... -.-

Hab nächstes Kapitel + Paar Hintergrund Infos

 

viel Spaß und bin schon am nächsten Kapitel dran...  ^^

 

P.S: Ich habe eine Shout erstellt... für den Fall das ihr euch Verbal austauschen wollt...^^

 

Gruß Welf

11.6.09 17:35


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Kapitel 1: Ray (Part1)


Im dunklen sieht der Wald aus wie eine andere Welt! dachte sich Ray der gerade auf der Jagt durch einen tiefen Wald schlich. Ray der gerade vierzehn Jahre alt wurde war ziemlich muskulös und doch schlank er hatte Schwarzes Langes Haar dass er sich zu einem Zopf gebunden hatte und er trug Bauernkleidung die zwei Nummern zu groß war und bei seinem schellen lauf im Wind flatterte. Auf dem rücken hatte er sich einen Korb geschnallt und an seiner linken Hüfte hatte war ein Langdolch befestigt. Beim Durchstreifen des Waldes sah er ein Paar Lianen die er mitnahm und baute sich eine Fallschlinge. Als er fertig war hörte er ein Geräusch und kletterte schnell auf einen Baum. Er sah einen aus gewachsenen Hirsch wie er auf die gerade ausgelegte Falle zu ging. Ja!, Mein Glückstag! Davon können wir einige Woche aus kommen! dachte sich Ray und als der Hirsch in die Falle trat zog sich die Fallschlinge zu und blitzschnell erlegte er den Hirsch und noch Vorort Verarbeitete er ihn, einzig Knochen und Stücke die man überhaupt nicht Verwenden kann begrub er und machte eine Verbeugung vor dem Grab und dachte: Danke! Ray packte alle stücke und die Haut in den Korb lief direkt nach Hause. Doch schon nach wenigen schritten hörte er mehrere Geräusche und jemanden sprechen, als er näher rann kam sah er einen alten Mann in einer dunklen Robe der mit sich selbst spricht: „Mann jetzt Wandere ich schon seit Stunden hier herum, ich habe ständig das Gefühl das ich schon hier war! Mist! Ich will hier raus!“  Ray musste schmunzeln als er sah wie er so übertrieb doch hörte er wie ein knurren sich nährte und er sah wie sich ein Grauwolf nährte. Ray sprang aus dem Gebüsch und stieß den Mann auf Seite während der Wolf nur knapp an seinem Kopf vorbei gesprungen war. „WAS ZUM?!“ fluchte der Mann und Ray tastete nach seinem Dolch doch der lag einen Meter entfernt auf dem Boden und der Wolf lief nur zwei Meter entfernt auf und ab und beobachtete die beiden. „Er wartet darauf das wir einen Fehler machen“ sagte Ray und der Mann schaute ihn nur verdutzt an. Ray griff mit der rechten Hand hinter sich an den Gürtel und zog aus einem Ledermäppchen mit fünf Wurfmessern eines hervor und dachte Lächelnd: Danke, für dein Geschenk Moki.  Noch aus dem Schwung zielte er so scharf das nur die Haut der rechten Vorderpfote einen kleinen schnitt hatte dann griff er nach einem Stück Fleisch und warf es dem Wolf zu. Der Wolf sah sich das Stück Fleisch an nahm es und verschwand wieder in den Wald. Ray nahm seinen Dolch und sein Wurfmesser und stieß einen Seufzer aus. „Danke für deine Hilfe“ sagte der Mann während er sich den Dreck von der Robe klopfte. „Kein Problem, er war zu gierig und ich habe ihn nur ganz leicht verletzt und die Wunde wird Morgen wieder verheilt sein“

„Das war also beabsichtigt?“

„Ja“

„Warum?, er war schon ganz schön groß er hätte bestimmt viel eingebracht und du bist Jäger“ sagte der Mann und deutete auf den Korb.

„Ja und Nein, Ich habe nur für meinen Opa und mich gejagt, er hat es mir mit acht Jahren beigebracht und er sagte ich solle nur soviel Jagen wie wir benötigen... ach übrigens ich bin Raymond, sie können mich aber Ray nennen“

„Interessant... mich kannst du Luccan nennen, kennst du einen Weg hier hinaus?“

„Immer mir nach, ich bringe uns zu meinem Opa“ und Ray führte ihn aus dem Wald, in der Ferne konnte man eine riesige Stadt sehen und ganz in der nähe sah man nur einen heruntergekommener Bauernhof in dem licht brannte und sie gingen in Richtung des Bauernhofs.“Dein Opa wer ist er?“ fragte Luccan während sie sich auf das Gebäude zu bewegten. „Ach mein Opa? Nun... Er heißt Lugara und war mal ein Diener des Kaisers und als er gestorben war wurde er Bauer“

„Ach vom Diener zum Bauern? Warum?“

„Weil er es schon immer machen wollte, das sagte er mir zumindest so“

Als sie an die Tür kamen öffnete ein alter Mann mit schneeweißen Haaren die bis zur Hüfte ragten, zu einem Zopf gebunden waren und der knapp einen Kopf größer und muskulöser war als Ray öffnete die Tür und fragte mit rauher Stimme:

„Wo warst du Ray?“

„Im Wald jagen Opa und ich habe jemanden vor einem Wolf gerettet“ sagte Ray lächelnd und zeigte auf Luccan. „Hm... wirklich?“ erwiderte der alte Mann, zog eine Augenbraue hoch und musterte Luccan

„Kommt schnell rein!“ und sie traten durch die Tür. Drinnen sah es rustikal aus aber sehr ordentlich, anders als es von außen den Anschein hatte.

„Ich bin Lugara, sie können die Nacht gerne noch hier verbringen, es ist heut zu tage viel zu gefährlich in der Nacht“ sagte der alte Mann und reichte die Hand zur Begrüßung.

„Ich bin Luccan und danke für das Angebot ich nehme es gerne an“ antwortete Luccan,  er schüttelte seine Hand und beide grinsten. Ray bereitete das essen vor und als alle am Tisch saßen und aßen begann Luccan zu erzählen: „Ich bin auf dem Weg zur Kaiserstadt gewesen als ich mich verlief“

„Was machen sie da?“ fragte Ray neugierig und beobachtete Luccan neugierig und ihm viel im licht des Hauses auf das er etwa so alt wie sein Großvater sein müsste, ob wohl er pechschwarzes Haar hatte schauten silbrige Haarsträhnen heraus und auch sonst verhielt er sich merkwürdig, so anders als die Leute die er normalerweise traf, so vornehm. „Ich stelle Nachforschungen an“

(Weiter bei Part 2 ^^)

8.4.09 16:00


Kapitel 1: Ray (Part2)


„Aha...“ sagte Lugara und sah ihn prüfend an in seinem Faltigen Gesicht konnte man seine Stimmungen  und Gedanken überhaupt nicht Lesen, etwas was Ray schon immer gestört hatte da er gelernt hatte Gestik und Mimik seines Gegenüber zu lesen doch bei seinem Großvater war es wie ein Buch mit sieben siegeln und irgendwann hatte er aufgegeben aus seinem Großvater schlau zu werden. „Ja ich interessiere mich für alte besondere Bücher, kannst du lesen Ray?“, „Ja ich kann lesen und schreiben, Opa hat es mir beigebracht“, „Das ist gut es gibt nichts wichtigeres als wissen! ich will dir eine Geschichte erzählen: Vor Zweihundert Jahren wurde ein Mensch, ein Magier in den Stand eines Kaisers gehoben und wurde Herrscher über Menschen, Elfen, Zwergen und den Gaidjinn einer Rasse, die teils menschlich teils tierisch ist. Es herrschte Frieden und Wohlstand unter der Herrschaft von Kaiser Lurakin, er Teilte den Kontinent in neun teile obwohl er über alles herrschte erhob er zwei Menschen, zwei Elfen Zwei Zwerge und zwei Gaidjinn zu Könige und Berater. Die Könige gründeten noch neunzehn große Städte, die Menschen gründeten neben der Kaiserstadt noch: Loander, Die Stadt der Magier, Bariu, Hafen der Ehre; Die Elfen: Salaranee, Aranadanee, Elyseene; Die Zwerge: Rogolani, Steinstadt, Erzstadt, Der Steinerne Hafen; Die Gaidjinn: Rushu, Raishu, Bikuni, Gairu, Daiku, Quido, Dana. Als Lurakin fünfundzwanzig wurde kam sein Sohn Aridan zur Welt und wurde folglich sein Erbe. Als Aridan das achte Lebensjahr erreichte hatte wurde er zur Magierakademie geschickt welche ihren sitz noch in der Kaiserstadt hatte, aber als Aridan achtzehn wurde erkannte Lurakin wie machtbesessen und skrupellos sein Sohn war und machte sich sorgen, noch war er der Stärkste Magier aber sein Sohn würde ihn töten um an den Thron zu kommen und der errichtete ein Gesetz: „„Magier die voll Ausgebildet waren dürfen keine regierende Position einnehmen““ und er traf sich mit den Leitern der Magiergilde und sie einigten sich das die Gilde auf eine Insel Südlich von Arancadia besser wäre da sie außerhalb der Macht eines Kaisers wäre und nur wenn sie einen Fuß auf Arancadia setzten an den Kaiser gebunden waren. Als der Kaiser starb war Aridan neunzehn und er hatte mehr macht als sonst ein Magier ,da er eine folgenschwere Beschwörung durch geführt hat und man munkelte das Aridan neun Erzdämonen beschwor und der Mächtigste von ihnen von ihm Besitz ergriff, viele Bewohner flohen auf die Insel im Süden und Er machte den Magiern ein Angebot: „Entweder folgt mir oder Sterbt! Einige der Machtbesessen Magier folgten ihm und gründeten eine Eigene Magiergilde,  doch alle anderen die Magie in sich trugen flohen auf die Insel, Magier, Priester, Druiden und auch die nicht korrumpierten Könige flohen das waren die Elfen und Gaidjinn. Sie flohen auf eine Insel weit im Osten. Jahre später kam einer der Elfenkönige und sprach eine Prophezeiung aus in dem ein Magier das Recht und die Ordnung wieder herstellt, er trägt am Körper ein Besonderes Zeichen. Als er seine Worte aussprach wurde er vom Machtbesessen Neuen Kaiser hingerichtet. Danach begann ein Terrorregime das bis heute an hält...“ Als Luccan das sagte weiteten sich Lugaras Augen und er sagte: „Ray morgen wird ein Langer Tag geh schlafen!“, „Na gut, das war eine tolle Geschichte wenn sie wollen kann ich sie zur Kaiserstadt bringen“, „Gerne, sonst verlaufe ich mich wieder“ sagte Luccan grinsend. Ray ging zu Bett und hörte, wenn auch undeutlich wie sie sich noch unterhielten.

„Also alter Freund warum bist du hier?“

„Wie vorhin gesagt ich suche etwas“

„Du suchst das Ma... Buch?“

„Was machst du eigentlich hier du warst einmal ein Mä...“

„Ich weiß und du die Gi... ist über einhund... Meilen enf...“

„Ich habe es nicht mehr dort ausgehalten, hat er auch bes... Fähig....?“

„Nein, zum Glück noch nicht, aber wenn sie sich ak... möchte ich das du ihn ausb...“ 

„Das kannst du doch viel besser, aber nun gut ich mach’s“

„Danke ich habe das Gefühl das etwas Pa... und noch etwas...“

noch bevor der Satz zu ende gesprochen wurde ist Ray eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war Ray schon vor dem ersten Sonnenstrahl wach und packte einige Sachen zusammen. Er ging ins Esszimmer und Frühstückte mit Luccan und Lugara und als sie fertig waren geleitete Lugara die beiden zur Tür. „Ein schöner Frühlingsmorgen!“ sagte Luccan und streckte sich

„Stimmt“ grinste Ray „Ich freue mich schon auf die Stadt“

„Halte dich von Moki fern!“ sagte Lugara und zeigte drohend mit dem Finger

„Ja, ja er ist kein guter Umgang, aber er ist ein Guter Freund!“

„Hmpf... Dann laß dich wenigstens nicht in Schwierigkeiten bringen!“

„Ist Gut mach Ich, Bis später“

Sie verabschiedeten sich und begannen den Fußmarsch zur Kaiserstadt. Während des Fußmarsches erzählte Luccan von sich. Er wurde in „„der Stadt der Magier““ geboren und hegte schon seit seiner Kindheit ein reges Interesse an alten Büchern, er beherrscht alle Grundsprachen und ihre Urformen. Er erzählte auch von historischen Entdeckungen wie „„dem Buch der Zeit““ und Ray hörte aufmerksam und begeistert zu. Nach Stunden kamen sie zum Südlichen Stadttor. Als sie das offene Tor durchschritten sah Ray ein komisches verschnörkeltes Schriftzeichen an der Wand und er kannte die Bedeutung. „Es ist schon wieder so weit, die Jagt“ sagte Ray „Die Jagt?“ fragte Luccan „Ja einige Auserwählte Diebe treten auf die Straße und lassen sich von den Wachen jagen“

„Warum?“

„Als Ablenkung..., als Prüfung, suchen sie sich was aus, aber es ist ein schönes Schauspiel“

„Aha, wo geht es los?“

  „Normalerweise im Nordosten im Viertel der Höheren Bürgerschaft wo auch die Bibliothek ist, wir sind im Südosten im Kaufmannsviertel und beim Markt ich muss hier noch was erledigen dann kann ich sie nach Nordosten begleiten“

„Gut mach das“

8.4.09 15:59


Kapitel 1: Ray (Part3)


Ray schaute sich um und sah viele verschieden große Gebäude und viele Leute die Hochwerte Klamotten trugen. Er ging zu verschiedenen Händlern und verkaufte Leder und Häute von Tieren und nach einer halben Stunde kam er wieder und sie gingen durch das Nördliche Tor. Nachdem sie durchs Tor traten sahen sie schon eine riesige Menschenmasse von über zweihundert Leuten. Als sie sich durch die Masse drängten sahen sie auf der Stadtmauer über dem Eingangstor im Osten welches zum Armenviertel führte, fünf Leute die eine Maske und einen Kapuzenumhang trugen. Luccan war sichtlich überrascht fünf Leute nur? dachte er sich und sein Blick schweifte in die entgegengesetzte Richtung, dort standen Wachen, schätzungsweise fünfzig Mann, bis an die Zähne bewaffnet und er sah sich die Menge an die am Jubeln und grölen war fast alle waren Arme und Bettler. Die Fünf auf der Mauer ließen sich wie Helden feiern, doch plötzlich hob der Mittlere die rechte Hand und machte eine teilende Geste und die Menge teilte sich in und sie ließen eine Straße von einer Breite von zehn Metern entstehen die sich zu den Wachen hinstreckte. „Ich frag mich gerade wer sie sind?“ sagte sich Ray „Na wer wohl!“ sagte eine ihm bekannte Stimme „Wer?...“ Ray drehte sich um und sah einen Blonden Jungen der nicht älter als vierzehn sein dürfte mit Schnurrhaaren und Frettchenohren, ein Gaidjinn „... Moki!“ „Hey! Ray was geht?“ „Mir geht’s gut und danke noch mal für die Messer, echte Lebensretter, ach das hier ist Luccan ich habe ihn im Wald getroffen, und das hier ist Moki Frettchen der Diebe“ grinste Ray „Freut mich“ sagte Luccan „Ebenfalls“ erwiderte Moki „Also wer ist das jetzt?“ fragte Ray „Na, das sind die Wölfe“ sagte Moki „Wölfe?“ „Ja Luccan ich erkläre es mal so, es ist ein offenes Geheimnis das die Diebe mehrere Abteilungen haben: die Führer welche wir Hasen nennen, Tauben sind Informanten, Frettchen sind die Diebe und Spione, Eulen die Forscher, Füchse sind die Attentäter, Wölfe sind Gruppen von den Stärksten Kampfdieben und das hier nennen wir die Prüfung, es geht darum möglichst viel Aufmerksamkeit und Chaos zu verursachen und im Chaos möglichst wertvolle Gegenstände mit gehen zu lassen“ erklärte Moki sehr gewissenhaft. „Sind Roben hier?“ fragte Ray „Nein, noch nicht“ antwortete Moki mit dem Blick aufs geschehen „Roben?“ fragte Luccan verwirrt „Wir nennen Magier Roben, weil sie sich so auffällig Kleiden“ erklärte Ray „Ja, aber seit einem halben Jahr tauchen die verschiedensten Roben auf Blau, Feuerrot, Braun, Hellblau, Grün, das sind diejenigen die bis jetzt gesehen habe sie waren bis jetzt immer passiv und Haben die Diebe  mit einer Art Schutzschild aufgehalten“ erzählte Moki und plötzlich rannten die Wölfe los. Sie sprangen von Dach zu Dach und einer von ihnen rannte an einer Wand entlang sie sprangen elegant in offene Fenster und kamen durch die Türe wieder raus. „Heute sind sie besonders schnell“ stellte Ray fest „Ja nachdem du gegangen warst kam ein neuer Wolf aber er hat nicht das Zeug zum Anführer“ sagte Moki

„Du wirst gleich sehen warum“ Einer der Wölfe gab die ganze Zeit Signale und die anderen folgte den Befehlen. Nach zehn Minuten hatten sie jeder einen prall gefüllten Beutel.

„Was tun die da?“ fragte Ray und man sah einen Anflug von entsetzten

„Wieso?“ fragte Luccan

„Der Anführer ist voll bescheuert“ sagte Moki

„ Baku der Meister der Wölfe hat vor zwei Jahren als du die Wölfe verlassen hast diesen Volltrottel zum Anführer gemacht weil er der Stärkste war, aber er war nicht unbedingt der Cleverste“ sagte Moki

„Wie oft hat er versagt?“ fragte Ray „Jetzt ist es sein achter Auftritt und wenn er jetzt versagt ist es das achte mal, er macht die Wölfe zu Gespött“ sagte Moki zornig

„Ist nicht mehr mein Problem“ sagte Ray

„Ich verstehe es nicht ganz was macht er denn falsch?“ fragte Luccan verwirrt

„Nun ich erkläre es mal“ sagte Moki der zu Ray schaute und welcher dann nickte

„Also Ray war Mitglied bei den Dieben, er war sechs Jahre alt als er von Baku auf gegriffen wurde und zum Dieb ausgebildet wurde, nach zwei Jahren wurde er zum Wolf ausgebildet und schon damals hatte er einige Besondere Fähigkeiten: Er konnte sich alles Merken was er sah, war Stärker und geschickter als die anderen und er kam zu den Wölfen, was wahrlich eine Ehre ist, mit zehn wurde er Anführer der Wölfe, er war der einzige der in Zehn Minuten mit seiner Truppe durch die gesamte Stadt ging und Sachen in Wert von 30 Tausend Goldmünzen stahl, wodurch die Diebesgilde sehr reich wurde, als er Zwölf wurde verließ er die Gilde in Frieden weil sein Opa und eine damalige Bekannte sich sorgen gemacht haben und jetzt ist der da Anführer und versagt zum achten mal“

„Ich verstehe“ sagte Luccan, „Sie stehlen mehr als sie Tragen können und behindern sich selbst“

„Ja so ist es, ein Trauerspiel“ antwortete Moki und plötzlich er schien ein Magier in einem blutroten Gewand mit Kapuze und einem schwarzen reich verziertem Stab. „Robe!“ sagte Ray, er, Moki und Luccan beobachteten den Magier.

„Bist du der Anführer? Ich lasse dich am leben wenn du jetzt mit deinen Leuten den Rückzug an trittst“ sagte der Magier, man sah nur die untere Hälfte seines Gesichtes, aber durch den Schatten unter der Kapuze kannte man rot glühende Augen erkennen mit einem Teuflischem Lächeln. Der Anführer lachte und deutete einen Angriff an. Der Anführer sprang zum Magier, als er drei Schritt von ihm entfernt war hielt ihn etwas in der Luft fest und der Magier sprach ganz Laut:

„Wer ab jetzt, noch einmal gegen den Kaiser rebelliert endet so wie er! Die Zeiten der Diebe in der Kaiserstadt sind ab sofort vorbei!“ nach dem er gesprochen hatte hörte man ein entsetzlich lautes und ekeliges knacken und einen Schmerzensschrei in gigantischer Lautstärke und der Anführer sackte in sich zusammen. Die anderen Standen nur planlos Rum und wußten nicht was sie tun sollten. Ray dachte über die Situation nach: Ich muss eigentlich nur die Befehle zum Rückzug geben. Er dachte sich einige Strategien aus und sagte mit ernstem Blick:

„Moki!, gib mir deinen Umhang und sag allen sie sollen fliehen, ich kümmere mich um die Fünf“

„Oh JA! Endlich zeig es ihnen!“ sagte Moki lachend und wurde schlagartig wieder ernst und schrie: „Los alle Mann weg hier!“ Die ganzen Zuschauer flohen in Panik und der Magier gab mit einer Geste das Signal, dass sie gehen sollten und in weniger als einer Minute war der Platz leer, nur Ray, Luccan, die Fünf Wölfe, Moki, der Magier und zehn Wachen waren noch auf dem Platz. Ray sah zu dem Magier, der auf den Anführer zuging der noch auf dem Boden lag.

„Hol ihn dir...“ sagte der Magier der drei Meter entfernt vor dem Anführer stand, mit gespreizten Fingern seine Rechte Handfläche auf ihn richtete und boshaft lachte. Bei genauerem hinsehen fiel Ray die Energie auf die auf der Handfläche sich langsam zu einem Ball verformen schien. Er rannte schnell zum Anführer, packte ihn am Kragen und schleuderte ihn zu einem der anderen Wölfe.

„Gar nicht schlecht! Aber nicht gut genug!“ sagte der Magier und feuerte die Kugel auf Ray ab die zu einem Feuerball wurde. Instinktiv drehte Ray dem Feuerball den Rücken zu und hüllte sich komplett mit dem Umhang ein bevor der ihn traf und es entstand eine 3 Meter hohe Feuersäule. Luccan und Moki stand das Entsetzen ins  Gesicht geschrieben

„W- was w- war d- das?“ fragte Moki mit zitternde Stimme

„Ein Feuerball der zu einer Feuersäule wurde“ antwortete Luccan mit ernstem Gesichtsausdruck.

Nach wenigen Augenblicken war die Feuersäule weg und es brannte in der Mitte nur noch ein kleines Feuer und drei Meter im Umkreis nichts als Ruß.

„Hübsch! Ein nettes Lagerfeuer!“ sagte der Magier lachend, „Ich sagte Ja die Zeit der Diebe ist vorbei!“ und er drehte sich zu Luccan und Moki und ging langsam auf sie zu. „Was nun?“ fragte Moki und schaute hektisch hin und her.

„Keine Panik! Wenn es hart auf hart kommt beschütze ich dich“ sagte Luccan mit ernstem Blick. Als der Magier nur einen Schritt vom Feuer entfernt war, wurde das Feuer plötzlich Größer und es sprang den Magier an. Es war Ray der unter einem feuerfestem Umhang war, der Umhang Brannte oberflächlich lichterloh, doch unter ihm war es kühl und das Futter war aus nicht Brennbarem Material, welches ihn vor der Feuersäule schützte. Ray drehte sich um, rannte zu Luccan und Moki und während er rannte legte er seinen Umhang ab. Als er bei Ihnen ankam sah er aus dem Augenwinkel einen schwarzen Strahl auf ihn zu kommen, er packte Moki mit einer Hand an der Brust und warf ihn ein Paar Meter hoch, mit der anderen Hand stieß er Luccan bei Seite.  Als der Strahl Ray traf sah Moki in seine Augen und er sah wie sie sich veränderten, die Pupille zog sich zusammen und es sah aus wie „Vertikale Pupillen “, Nein wie „Drachenaugen“, der Strahl durchschlug Ray Brust und er brach bewusstlos zusammen. „W- Was war das jetzt! Was machen wir jetzt? Was ist mit Ray...“ rief Moki verwirrt.

„Moki! Wir müssen weg hier!“ sagte Luccan bestimmend und Moki wurde ruhiger und nickte nur zustimmend.  Der Magier kam immer näher und er hielt fünf Meter vor ihnen und sprach mit gefasster Stimme: „Erstaunlich. Er hat mich verwundet so ein kleiner Mensch aber er wird jetzt Sterben, niemand überlebt so eine Wunde und nun zu euch beiden“ Luccan schloss die Augen, holte tief Luft und sagte mit selbstbewußter Starker Stimme: „Nicht so schnell Baraquie! Einer der Dämonen...“ und der Magier zuckte kurz zusammen. Der Dämon knurrte: „Jetzt erkenne ich dich auch wieder... LUCCAN! Luccan der Magier! Ich dachte du wärest Tot...“

„Na ja...tot geglaubte leben länger! Wenn du einen Kampf haben willst kannst du ihn haben aber ich muss dich warnen ich bin im Vollbesitz meiner Kräfte und du nicht“ sagte Luccan mit ernstem Gesichtsausdruck.

„Na gut ihr könnt euch zurückziehen, aber ich warne dich Luccan wenn du mir noch mal Begegnest und ich im Vollbesitz meiner Kräfte bin bist du tot“ knurrte Baraquie zornig, dann drehte er sich um und ging. Luccan nahm Ray auf die Schulter und fragte: „Kennst du einen sehr sicheren Ort?“, „Klar ich kenne mich hier sehr gut aus ich führe dich zu meinem Anführer Baku, der hängt auch an Ray und wird uns schutzanbieten“ antwortete Moki wie aus der pistole geschossen „Gut dann führe mich und zwar schnell“ sagte Luccan und ließ sich von Moki zu Baku führen. Sie liefen in einem sehr schnellen tempo und links und rechts zogen nur die Häuser vorbei quer durch das Händlerviertel, durch das Viertel der Höheren Bürgerschaft, nach einer weile verließen die Stadt in Richtung Armenviertel.

„Wie geht es ihm?“ fragte Moki besorgt

„Nicht gut“ antwortete Luccan bedrückt und Moki führte ihn zu einem für einen Armen, sehr Elegantes Haus das eine fast die Größe eines Anwesens hatte. Moki klopfte an die Tür und ein Stämmiger, Muskulöser Mann mit einer Narbe auf dem rechten Auge öffnete die Tür. „Was willst du?“ fragte der Mann kurz „Wir müssen zu Baku! Und Zwar Schnell!“ drängte Moki und der Mann begann zu grummeln „Ist in Ordnung laß sie herein“ befahl eine ruhige tiefe Stimme und sie traten ein. Sie kamen in einem Raum der bei den Reichen Leuten der Luxuriöse Eingangsbereich wäre, war bei Baku das Geschäftszimmer das wie bei einem Kaufmann eingerichtet war. Beim herantreten sah Luccan einen Mann mit bulligem aber Muskulösem Körperbau und schwarzen Haaren, sein alter dürfte so um die dreißig, fünfunddreißig Jahre liegen, seine Kleidung wirkte wie die eines Edelmannes neben ihm in greifbarer Nähe war ein Schwert welches nur von jemandem seiner Statur führen konnte, ein Zweihänder mit einer Klinge die so Breit war wie die Breite seines Oberarms und die Länge war bestimmt zwei Meter und hatte ein Gewicht von schätzungsweise sechzig bis achtzig Kilo, also durchaus furchteinflößend wenn man so einem Mann gegenüber sitzt.

„Luccan der Magier! Herzlich Willkommen in meinem Bescheidenen Domizil!“ sagte der Mann grinsend „Schon als ich euren Namen gehört habe wurde ich stutzig, General Baku“

„Ach lassen wir das... Ich bin schon lange kein General mehr“

„Sollte ich König der Örtlichen Diebe sagen?“ fragte Luccan lachen und kam auf Baku zu und reichte ihm die Hand. „Ha ha, angriffslustig wie eh und je, wie?“ sagte Baku lachend und schüttelte Luccans Hand und wurde schlagartig wieder ernst „Was ist passiert?“  Moki gab einen detaillierten Bericht darüber ab, wie die Wölfe versagt haben und Ray sie gerettet hatte. „Hm... ich lasse Ray in ein Zimmer bringen, damit du ihn versorgen kannst, danach werden wir ausführlich reden und weiter schauen“ sagte Baku nachdenklich

„Gut, danke“ antwortete Luccan mit besorgtem Blick auf Ray

„Ich hoffe er überlebt“

„Ich auch“

 „Ohhh, was ist passiert?“ fragte sich Ray als er wieder erwachte „Wo... bin... ich?“. Er lag in einem weichen Bett, in einem Fensterlosen Raum und es brannte kein Licht. Als ihm plötzlich der Kampf ein fiel griff er zur Schulter und fühlte einen Verband. Ray rappelte sich auf tastete sich blind zur Tür, als er sie langsam öffnete blendete ihn das grelle Licht. Als er die Tür durchtrat kam er in einen langen Korridor. „Wo zum Teufel bin ich?“ fragte sich Ray immer noch verwundert als er eine stimme hörte: „He alter haste ein Problem wie?“ Ray schaute wild hin und her „Hu.. Hu.. hier unten!“ sagte die Stimme und Ray schaute nach unten und sah eine kleine Maus. „Das Glaube ich ja nicht ich glaube ich habe jetzt den Verstand verloren! Eine sprechende Maus!“ sagte Ray kopfschüttelnd „He! Jetzt mach mal halblang, ich habe gerade ein Wieseljungen gesehen komm ich bring dich zu ihm!“ sagte die Maus und rannte los. Ray der hinterher rannte dachte nur: Jetzt renn ich hinter einer Maus her, was ist bloß los mit mir? Nach dem sie kreuz und quer durch verschiedene Korridore gelaufen waren erkannte Ray das er in einem Kanalisationsnetz war und in einem Versteck der Diebe. Ein paar Minuten später standen beide vor einer stabilen Holztüre „Hier ist der Junge, mach es gut ich muß weg“ sagte die Maus und rannte schnell wie der Wind.

8.4.09 15:58


Kapitel 2: Karas (Part 1)

Baraquie schritt durch einen langen steinernen Gang mit vielen Bannern, Portraits von der Kaiserfamilie und viel Prunk im Schloss und dachte nach: Wenn Luccan lebt da vielleicht auch... ich muss schnell zu Yukon. Baraquie beschleunigte den Schritt und traf auf einen jungen Mann, kräftig gebaut mit schwarzem verwegenem Haar, rubin-roten Augen, den Hauptmann der Wachen der Kaiserstadt.

„My lord...“ begann er

„Was willst du, Karas?“ antwortete Baraquie kurz.

„Was war vorhin los? warum habt ihr sie gehen lassen?“

„Das Karas, geht dich nun wirklich nichts an“

„Aber...“

“Nun Schluss jetzt...“ sagte Baraquie mit leichtem Zorn in der Stimme, er schritt an Karas vorbei und dachte: Oder ich vernichte dich!

„Ihr werdet doch nicht doch noch weich?“ sagte Karas sarkastisch mit einem leichtem grinsen

Baraquie drehte sich um, packte Karas mit einer Hand am Hals, Hob ihn hoch und sagte mit einem Teuflischem Grinsen: „Wenn du für Yukon nicht so wichtig wärest würde ich dich auf der stelle vernichten und zwar so, dass nicht mal mehr ein Häufchen Asche von dir übrig bleibt, also Paß das nächste mal auf wie du mit einem Hochrangigen Dämonen sprichst“.

Er ließ den baumelnden Karas fallen und dieser sagte Atemlos: „Verzeiht... Meister... Bara... quie...“

Baraquie drehte sich um, wirbelte seine Robe und ging und noch während er ging sagte er: „Karas du bist nur ein Daimonide, ein Halbdämon, ein Bastard du wirst nie diese Macht haben DIE wir besitzen, ihr seid dazu bestimmt uns zu Dienen, Ha.. ha.. ha..“ und Baraquie Lachte. Nach ein paar Minuten stand Baraquie vor den Türen zum Gemach des Kaisers, er atmete tief durch und Klopfte.

„Herein“ sprach eine junge Stimme und Baraquie trat ein. Baraquie sah das ein Diener beim Kaiser war, der Kaiser war schlank, fast 1,90 m groß, Mitte Zwanzig, blond, hatte schwarze Augen, er ließ gelangweilt seine Krone über seinen rechten Zeigefinger  Kreisen als er Baraquie sah sagte er dann:

„Das wäre alles!“

Der Diener verbeugte sich „Sehr wohl eure Höchste Majestät“ und er ging aus dem Zimmer. Nachdem der Diener draußen war sagte Baraquie:

„Also ehrlich Yukon ich kann dieses Dekadente nicht leiden“ Der Kaiser stand auf und ging auf Baraquie zu und sagte:

„Ich weiß aber der Schein muß gewahrt bleiben denn wir wollen ja nicht...“ plötzlich veränderte er seine Gestalt und er trug wie Baraquie eine Robe in Blutigem Rot „daß die Teufel auf unsere Ebene kommen, außerdem macht es Spaß, es kann ja nicht jeder so wie DU Folter und Verstümmelung Lieben oder?“ Baraquie grinste und antwortete:

„Wohl war! Aber weswegen ich gekommen bin... Rate mal wen ich getroffen habe?“

„Hm? Wen den?“ sagte Yukon ohne größeres Interesse

„Luccan...“ antwortete Baraquie kurz

„WAS?!“ schrie Yukon mit überwältigen Zorn in der Stimme 

„Ja und das könnte heißen...“

„NEIN!“ Yukon drehte sich um und schleuderte einen Feuerball gegen einen Schank an der Wand, welcher mit einer riesigen Wucht zerbarst und war in kürzester Zeit nur noch Staub ,„Er ist TOT! Und mit ihm diese Verdammte Insel und vor allem diese verdammten Monster, wir stehen kurz davor die Insel der Magier zu vernichten wir können keine Störung gebrauchen KLAR?“

„Soll ich...“

„Du SOLLST dir ein Paar Leute schnappen und MIR SEINEN KOPF BRINGEN“ sagte Yukon mit ernstem Gesichtsausdruck  „Mir egal wen oder wie viele du brachst nur bringe ihn mir und nun geh“

Baraquie neigte leicht seinen Kopf und ging zur Tür.

An der Tür öffnete Baraquie sie und fragte noch ohne sich umzusehen: „Benachrichtigst du die Anderen?“ „Finde ihn erst einmal, dann sehen wir weiter!“ antwortete Yukon etwas gefasster. „Luccan… Hm? Hahaha…“ sagte Yukon lachend zu sich selbst.

11.6.09 17:25


Kapitel 2: Karas (Part 2)

Karas war schon seit seiner frühsten Kindheit beim Militär und wurde wegen seiner Herkunft intensiv in allen arten von Waffen ausgebildet, denn er ist ein Daimonide, ein Halbdämon. Er stieg rangmäßig in der Armee sehr schnell auf und wurde vor einem Jahr mit gerade mal achtzehn Jahren zum Hauptmann der Wachen ernannt. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnte Karas sich behaupten und den nötigen Respekt erlangen, dass ihm seine Männer vertrauten. Er selbst war ein groß gewachsener junger Mann mit langem glattem pechschwarzem Haar, er trug eine schwere silberne Rüstung mit Filigran ausgearbeiteten Symbolen. Darüber trug er einen Schwarzen Lederumhang und an der linken Hüfte ein Langschwert. Er verließ grade das Schloss und ging zum Trainingsplatz wo seine Männer trainierten, als eine dunkelhäutige Schönheit angelaufen kam und „KARI!“, rief. Oh Nein! Bitte nicht jetzt! Dachte Karas nur. Die Männer lachten leise und kicherten.

„Ruhe! Trainiert weiter!“ brüllte er und sie erschraken und machten weiter mit ihrem Training. „Evailion…“ sagte Karas ruhig und die Person hielt vor Karas an und man erkannte das sie eine äußerst Attraktive und gut gebaute Dunkelelfin war. Sie ging von der Größe her Karas nur bis zur Brust und hatte Langes silbernes Haar sie trug einen Lederwams der Pechschwarz war.

„Ohhh grüßt man so seine Verlobte die man fast einen Monat nicht gesehen hat?“ sagte Evailion etwas mürrisch und um armte Karas dann.

„Hab dich vermisst!“ sagte sie

„Ich dich auch..“ sagte Karas der sie auch um armte. „Ich hab gerade Training sehen wir uns später?“ fragte Karas bisschen verlegen

„Ja sicher! Ich muss ja auch noch Kaiser Yukon bericht erstatten wir sehen uns dann“  

„Sicher…“ erwiderte Karas mit einem kleinen lächeln und sie ließ ihn los und rannte ins Schloss.

„Hey Hauptmann ihr könnt euch wirklich glücklich schätzen!“ sagte einer seiner Männer

„Ja vermutlich“ antwortete Karas der ihr noch hinterher sah. „Also gut Training! 5 gegen mich!“ sagte er motivierend und die Männer entgegneten mit einem leicht ängstlichen rauen. Karas trat in die Mitte und die 5 Auserwählten bildeten einen Kreis um ihn.

„Los!“ rief Karas und die Männer griffen alle gleich zeitig an. Doch nur wenige Augenblicke Später keiner konnte sehen wie aber die Männer lagen reihen weise auf dem Boden und ihre Schwerter waren zerbrochen. „Erstaunlich!“ sagte eine Stimme und trat aus dem Schatten.

„Gairu…“ sagte Karas ruhig mit ernstem Blick. Vor ihm erschien ein förmlicher Riese welcher 3 Meter groß war, eine pechschwarze Rüstung trug welche mit goldenen Runen verziert ist, Selbst Karas welcher von großer Statur war kam sich klein vor als er vor ihm stand und seine Stimme klag bedrohlich tief.

„Befehl von Kaiser Yukon… der alte Mann den Baraquie getroffen hat soll sterben! Übermorgen beginnt die jagt!“ „…Verstanden…“ antwortetet Karas und Gairu verschwand so leise wie er gekommen war… im Schatten.  „Hey Karas das war Gairu? DER Gairu?“ fragte einer seiner Männer

„Ja..“ antwortete Karas kurz. Er drehte sich um und ging zu seinen Männern und sprach mit Kräftiger Stimme: „Los wir machen weiter!“ Evailion Schritt mit schnellem Schritt und ernstem Blick durch die langen Gänge zum Thronsaal. Als sie an der Tür ankam standen zwei Wachen vor ihr und versperrten mit gekreuzten Lanzen ihr den Weg:

„Halt! Nur mit Erlaubnis wird euch der Zugang gewährt“ Evailions Augenlieder Zuckten nur kurz und sie sagte: „der Kaiser erwartet mich, Ich bin Evailion, die Nummer zwei“ und die wachen zogen bei dem Namen die Lanzen weg und sagten:

„bitte vergebt uns wir machen nur unsere Arbeit“

„Ich weis“ erwiderte sie düster und trat durch die Türe. Als sie den Raum betrat stand der Kaiser an einem Fenster und schaute heraus.

„Evailion… du bist schon zurück?“ fragte er mit ruhiger Stimme. Sie ließ sich auf ein knie herab und senkte den Kopf und antwortete mit ruhiger und klarer Stimme:

„Ja Eure Hoheit, ich hab diese Person verfolgt, aber ist er mir entkommen“

„Ach wirklich?“ Das Lächeln des Kaisers wird finster „das ist interessant“

„Ich bitte um Vergebung Eure Hoheit ich erwarte jede Art der Strafe“ sagte Evailion

„hmm… ach was, ist eigentlich ein wunder das du ihn finden konntest aber um ihn kümmert sich bald jemand anderes du hast soweit gute Arbeit geleistet  Evailion geh und ruh dich aus, du hast ja auch deinen Verlobten schon lange nicht mehr gesehen“ erwiderte der Kaiser lächelnd. „Ihr seid zu gütig mit Verlaub werde ich mich zurück ziehen Eure Hoheit?“ und Evailion erhob sich

„Tut das… Grüßt Karas von mir und sagt ihm wenn er so weiter macht könnte er bald einer meiner Generäle werden, besonders wenn er „die Jagt“ gut meistert“

„Das werde ich ihm mit Vergnügen ausrichten“ erwiderte Evailion und ging wieder durch die Türe raus und der Kaiser sprach geistesabwesend: „Zwei sind wieder da ob „Er“ auch noch lebt?“

 

„Leute, Leute!“ schrie ein Mann der auf Karas und seine Männer zu gerannt kam, „Leute, Leute! Ich suche einen Hauptmann Karas! Wo ist er?“ Als der Mann bei Karas ankam sagte er:

„Ich bin Karas…“

„Ihr seid Karas?“ fragte der Mann erstaunt.

„Ja… was Wollt ihr?“ der Mann erschrak kurz über seine eigne Unhöflichkeit „Vergebt… Ich bin ein Bote und solle ausrichten das es Ärger gibt im Händlerviertel…“

„Und ? Wir sind nicht im Dienst gerade…“ antwortete Karas mit ruhiger Stimme. „Ja schon er sagte mir ja das ihr sowas sagen würdet nur soll ich sagen das da sich irgendwie Räuberpack breit macht und ein ich glaube „Seelist“ oder so bei ihnen ist“ Karas blicke ihm in die Augen und fragte:

„Sagst du die Wahrheit?“

 „Ja ich schwöre so wurde ich zu euch geschickt“ beteuerte der Bote

„Gut! Los Leute wir gehen!“ brüllte Karas und man hörte keinen murren und sah das sich alle beeilten und ihre Sachen zusammen Packten einer seiner Leute Trat vor ihm

„Hauptmann! Welche Rüstung?“

„Hmm… Lederwams eventuell müsst ihr euch flexibel bewegen können“

„Jawohl!“ und der Mann trat weg und rief: „Lederwams!“ nur kurze Zeit später waren alle mit den Vorbereitung fertig und stellten sich alle nebeneinander

„ALLE FERTIG?!“

und alle antworteten „JAWOLL HAUPTMANN!“

„Gut wir rücken aus!“

Oh man was für eine Disziplin… Mann sieht das die Männer ihr Leben für ihn geben würden und sie lieben den Kampf, oh man die Rubingarde, dachte der Bote nur erstaunt. Karas schritt vor ran und sie marschierten alle los. Alle Blicke ruhten auf ihnen als sie durch das Händlerviertel marschierten und man sah in den Augen der Bevölkerung Freude, denn die Rubingarde war mit Karas berühmt geworden, denn sie ist irgendwie zum Sinnbild der Gerechtigkeit geworden in der Kaiserstadt. Nur kurze Zeit Später ist der Trupp angekommen und sie sahen ein erschreckendes Bild. In der Mitte standen nur 5 Mann und rundherum lagen gut und gerne 10-mal so viele Soldaten herum. 

„Was ist hier nur Passiert?“ fragte sich Karas leicht erschrocken. „Los bringt die Verletzten weg!“ befahl Karas mit einer Gewaltigen und gefassten Stimme…

„Oh! Da ist ja noch einer und auch noch einer der mir sicher Spaß bringt!“ lachte der in der Mitte von den fünfen die sich neben einander Stellten. Karas musterte die fünf und Stellte schnell fest dass er sich nur vor dem in der Mitte in acht nehmen musste da er der Anführer schien. Der Anführer war Blond und Augen die einem Angst machen, hatte ein kantiges Gesicht, war riesig und muskulös, er führte ein Schwert welches gut 3 Schritt lang ist. „Du bist ein Seelist?“ fragte Karas und zog die Augen zusammen

„Hmm…“ gestikulierte der Anführer übertrieben Nachdenklich  „Seelist? Hmm… Besiege mich und ich sage es dir!“ lachte er.

„Bah! Warum MUSS jeder der ein Schwert führen kann auch damit diskutieren!“ sagte Karas genervt

„Oh! Langweile ich dich vielleicht? Dann spiele mit meinen Gefährten… LOS!“ und bei dem Befehl rannten die vier auf Karas zu, verschwanden und griffen ihn an aus jeder Richtung. Gerade noch rechtzeitig zog Karas gerade noch rechtzeitig das Schwert und hielt es schützend über sich und Parierte gleich alle vier und erschrak beim Anblick der Angreifer

„Was ist das?!“

„Oh haste noch nie Schatten gesehen?“

 „Schatten?!“

„Ja schatten… sie sind gute Kämpfer und du wirst nicht überleben kleiner…“

11.6.09 17:28


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